Institut Sananda
 

Lebenslauf     oder   "Alles steht auf dem Kopf"


Geboren wurde ich im Oktober 1973 im schönen Sachsen in der ehemaligen DDR in eine ökumenische Ehe (Papa evangelisch, Mama katholisch).

Ich ging bereits mit einem Jahr in den Kindergarten und genoss einen Mix aus zweierlei christlicher und sozialistischer Erziehung, was dazu führte, dass ich sehr früh anfing Dinge zu hinterfragen, da die Aussagen zum Thema Gott gegensätzlich waren

Die Nachbarn in meinem Heimatort nannten mich Schnatterinchen, da ich gern und häufig mit allen möglichen Menschen am reden war.


In den 80ger Jahren begegnete ich in der evangelischen Kirche der pfingst-charismatischen Bewegung, die mich anzog wie eine Magnet. 


Diese Bewegung entstand vor ca. 100 Jahren durch Menschen mit der Vision eines Pfingsterlebnisses. Zu ihrer Grundlehre gehört die sogenannte Geistestaufe an Pfingsten, die ein Schlüsselerlebnis im Leben eines jeden Pfingstlers darstellt. Diese Geistestaufe geschehe unbedingt mit Verleihung göttlicher Gaben, in jedem Falle aber, dass der Geistgetaufte in Zungen redet, so die ersten Pfingstler:

Der erste Brief des Paulus an die Korinther: 1 Kor 12 8-11; 8 Dem einen nämlich wird durch den Geist Weisheitsrede gegeben, dem anderen Erkenntnisrede gemäß demselben Geist, 9 einem anderen Glaube in demselben Geist, einem anderen Heilungsgaben in dem einen Geist, 10 einem anderen aber Machttaten, einem anderen aber Prophetie, einem anderen aber Unterscheidung(en) von Geistern, einem anderen verschiedene Arten Zungenreden, einem anderen aber Deutung der Zungenreden. 11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden gesondert zuteilt, wie er will.


Mit dieser Bewegung fuhr ich im Alter von 14 Jahren zu deren Konfirmantenfahrt über Pfingsten. Was mich viel Überzeugungsarbeit in meiner Familie kostete, da ich ja katholisch getauft worden war. Dort bekam die Geistestaufe mit all ihren überwältigenden Erlebnissen.

Ich sah ein Lichtwesen, redet tatsächlich in Stimmen, war am lachen, dann am weinen, bekam Nasenbluten... Also tatsächlich ein einschneidendes und für mich sehr beängstigendes Erlebnis, welches dazu führte, dass ich erst einmal alle "Kanäle" verschloss und diesen Dingen aus dem Weg ging. Trotzdem war da in mir immer diese Gefühl, was mich immer wieder zu spirituellen Dingen hinzog.


1989 kam die Wende und alles veränderte sich. Mein fest geplanter Lebensweg war plötzlich nicht mehr realisierbar, meine angefangene Ausbildung nicht mehr staatlich anerkannt und ich musste mich völlig neu orientieren. Ich musste neue Wege suchen und meine Welt stand erst einmal auf dem Kopf. Meine bisher so kleine Welt war plötzlich riesengroß.


Ich beendete meine schulische Ausbildung als Erzieherin und landete im praktischen Jahr in Rheinland Pfalz an der schönen Mosel. Hier begegnete mir zum ersten mal das Crowly Tarot und Buddhismus. Ich saugte dieses Wissen auf wie ein Schwamm und doch fühlte ich mich leer und auf der Suche.


Ich arbeitete erst im Behindertenheim, dann im Kindergarten. Hier stellte ich fest das ich Kinder bzw. Menschen die anders waren, magisch anzog. Ich hatte diesen besonderen Draht zu Ihnen, ich konnte fühlen was sie fühlten und mit ihnen kommunizieren ohne ein Wort sagen zu müssen. Dementsprechend kamen auch genau diese Kinder immer zu mir.


Ich heiratete und ich ging arbeiten und suchte ständig nach dem Sinn in meinem Leben. Wofür war ich hier? 

1997-98 wurde ich krank: ständig Rückenschmerzen, eingeklemmter Ischias, Magenschleimhautentzündung, Depressionen, Schlaflosigkeit...

Eheprobleme kamen dazu.


Zu diesem Zeitpunkt begegnete mir Dieter Specht. Er wurde mir empfohlen, um mit Fußreflexzonenmassage, meine mittlerweile chronische Magenschleimhautentzündung, wieder los zu werden bzw um den Muskel zwischen Magen und Speiseröhre dazu zu bringen wieder ordentlich zu schließen.


Da ich bei der Behandlung 20 min auf dem Rücken liegen musste und Dieter noch viele andere alternative Dinge anbot, ergab sich dass ein oder andere Gespräch, in deren Verlauf ich natürlich auch fragte, was denn die Ursache für diese Erkrankungen sei, da ich durch verschiedene Literatur der Meinung war, das es dafür auch noch eine andere Erklärung geben musste als die der Schulmedizin. Meiner Meinung nach spiegeln Erkrankungen des Körpers die der Seele wieder. Was sich später auch bestätigte.


Dieters Aussage von damals war jedes mal die gleiche: "Um die Ursache zu finden musst du atmen!"

"Super, dass mache ich doch jede Minute!"  habe ich damals gedacht...


Na ja nach dem die Fußreflexzonenmassage super wirkte und es mir körperlich wesentlich besser ging, startete ich einen ersten Versuch und nahm an einem offenen Atemabend teil, um auch die psychischen Probleme und die Schlaflosigkeit zu beheben.

Anwesend waren 6 Frauen unterschiedlichen Alters, die sich im Kreis auf Isomatten legten, um dann gemeinsam zu Musik heftig zu Atmen. Mich irritierte das sehr und durch meine Erfahrungen mit den Pfingstlern machte ich nur sehr vorsichtig mit und beobachtete genau was passierte. Als dann die Frauen anfingen zu stöhnen und zu schreien als würden sie gebären, stand für mich fest: hier gehe ich nie wieder hin, die sind verückt, die spinnen!!!!!!!!

Ich fuhr nach Hause, legte mich in mein Bett und schlief so ruhig und entspannt wie seit Jahren nicht mehr. Ich dachte die ganze Woche darüber nach, ob vielleicht doch wieder zu dem Atemabend gehe, denn die Wirkung war sooo gut gewesen und das obwohl ich nur ganz sanft mitgemacht hatte. 

Ich entschied mich dann nicht nur für die Atemabende einmal in der Woche, sondern für eine komplette Chakrenreise - 7 Wochenenden über ein Jahr verteilt. Und was wurde das für ein Jahr 1999...


Job gekündigt - Scheidung eingereicht - Meine Welt stand mal wieder auf dem Kopf. Und doch ging es mir zum ersten mal seit langem wirklich gut. Ich fühlte mich freier nicht mehr so getrieben. Ich fühlte mich als wäre ich endlich angekommen, als hätte die Suche ein Ende.


Ich sah wieder Wesen und fing an ihre Stimmen zu hören. Dank meiner jahrelangen Übung gelang es mir dies im Alltag auszublenden und doch war es unterschwellig immer da. Vor diesen Dingen hatte ich immer noch Angst und so besuchte ich die Medialen Abende die Dieter anbot nicht! Doch Dieter baute mediale Sitzungen in die Chakrenwochenden ein. Und da war es wieder dieses Lichtwesen, nicht so erschreckend wie mit 14 doch ich fühlte mich nicht bereit dafür. Als ich Dieter danach fragte, sagte er ich hätte ebenfalls mediale Fähigkeiten und müsste eine Ausbildung machen.


Ende 1999 wurde ich geschieden und Dieter war auch wieder Single. Da wir viele ähnliche Interessen hatten, verbrachten wir immer mehr Zeit miteinander. Ich folgte ihm in die Finanzdienstleistung und wir beschlossen eine WG zu machen. In das neue Millennium starteten wir gemeinsam und wurden im Frühjahr 2000 ein Paar.


Die nächsten Jahre verbrachten wir gemeinsam, beruflich wie auch privat. Sie standen in erster Linie im Zeichen der Finanzdienstleistung also der Energie des Geldes. Wir lernten jede Menge darüber sowie über den Fluss des Geldes, über Marketing und über Vertriebsstrukturen. 

Gleichzeitig waren wir immer auch spirituell aktiv und fanden Wege diese beiden Seiten miteinander zu verbinden und in Einklang zu bringen.


Viele Dinge änderten sich z.B. am 09.11.2001. Wir hatten Fragen und Dieter verbrachte viel Zeit mit der Suche nach Antworten. Er bildete mich in Geistheilung, Atemtheraphie und anderen Behandlungen aus. An die mediale Ausbildung traute ich mich jedoch nicht heran, ich hörte und sah das weibliche Wesen hatte jedoch immer noch Angst davor.


2006 heirateten wir und Dieters ehemaliger Lehrer Kallad vollzog mit uns ein ganz besonderes spirituelles Ritual.


Ende 2007 geschah dann ein kleines Wunder ich wurde schwanger und 2008 wurde unsere Tochter Serena Maria geboren, 2011 folgte die Geburt von Robin Michael und 2012 kam noch Noah Marlon dazu. 


Aufgrund der Kinder wurde meine Welt mal wieder komplett auf den Kopf gestellt. Ich beschäftigte mich intensiv mit den Themen Ernährung und Nahrung, Wildkräuter, Naturmedizin und vielem mehr. Die Natur rief nach mir und ich folgte diesem Ruf.

Wir aktivierten das Institut Sananda und machten die ersten gemeinsamen Seminare. Hier waren wir beide glücklich und in unserem Sein ausgefüllt. Wir führten gemeinsam Seminare durch mit tollen Teilnehmern und hatten viel Spaß und Freude.

Wir unterstützen unsere Kinder in ihren Gaben und entwickeln gemeinsam mit ihnen neue Methoden der Geistheilung.


Serena konnte bereits mit 5 Jahren energetische Wirbelsäulenaufrichtung, sah und redete mit Naturwesen und besitzt ein natürliches Gefühl für Heilsteine und Heilung. Sie kam mit 7 Jahren auf die geniale Idee mit Hilfe von Gedanken Rückenwirbel einzurenken. Diese Idee griffen wir auf, entwickelten sie weiter und wenden diese Art der Behandlung heute auf den ganzen Körper an und dabei spielt die Entfernung keine Rolle mehr.


Robin ist ein Hansdampf in allen Gassen, auch er wendet schon als kleines Kind Geistheilung an. Wir experimentieren gemeinsam mit Telepathie und der Manipulation von Zeit und er malt wundervolle Bilder.


Noah lebt in seiner ganz besonderen Welt, für ihn hat alles Bewusstsein, ob das sein Kuscheltier, seine Kaffeemaschine oder unser Auto ist. Er kommuniziert mit alle diesen Dingen und fungiert als Übersetzer in unser Welt. Er erkennt Bewusstsein in allen seinen Formen und Facetten.


Leider sind immer noch viele Menschen der Meinung, das man zum einen für das Nutzen seiner Gaben kein Geld nehmen darf und zum zweiten immer die anderen Schuld sind. Aus diesem Grund ist es recht schwierig davon eine Familie zu ernähren...


Also entschied ich mich Anfang 2018 dafür, wieder als Erzieherin zu arbeiten um die finanzielle Basis für unsere Familie mit zu tragen.

2019 ergab sich eine Gruppe von Gleichgesinnten und ich fand endlich den Mut die mediale Ausbildung zu beginnen. Nun ging es mir nicht schnell genug. Ich habe aktuell die ersten Kontakte und fiebere jedem Schritt der Ausbildung entgegen...


Das weibliche Geistwesen, welches ich als Lichtwesen oder Engel mit 14 Jahren wahrgenommen habe und welches mich seitdem begleitet, hat sich als Fatima vorgestellt. Sie war über lange Jahre mein Führungswesen/ Schutzengel und ihre Aufgabe war mir den Weg in die Medialität zu zeigen.  

Seit ich diesen Weg gehe haben ich Verbindung zu zwei neuen Wesen. 


Das erste ist Quarechanesa Emantremalu kurz Lu genannt. Ihre Lieblings-Inkarnation sind die Marsianer und so stellt sich mir auch bildlich vor: sehr groß, sehr schlank und 6 Finger an jeder Hand. Sie meint zum spielen eines Seiteninstrumentes, müssen 6 Finger vorhanden sein. Lu ist nicht an den linearen Fluss er Zeit gebunden und so ist die Kommunikation manchmal sehr lustig, da sie gleichzeitig verrücktes kleines Kind, kontrollierter verantwortungsbewusster Erwachsener und weiser Greis sein kann. 

Mit ihrer Hilfe orientiere ich mich in den verschiedenen Strängen der Zeit mit all ihren Wahrscheinlichkeiten, vorwärts - wie auch rückwärts, da beides nirgendwo festgeschrieben ist! 

Wir experimentieren mit neuen Heilungsmethoden die durch die Verschiebung der Zellen in der Zeit funktionieren. 

Und das wichtigste was ich durch Lu erfahren habe ist, das alles sich ständig ändert und ständig im Fluss ist: morgen kann gestern sein und heute ist morgen.... Vergangenheit Gegenwart Zukunft.... Alles ist jetzt!


Das zweite Wesen dass in der letzten Zeit Kontakt sucht ist Drachenähnlich. Ich kann ihn sehen und fühlen, habe jedoch noch keine direkte Kommunikation aufgebaut, da ich auf die nächste Stufe der Ausbildung warte.


Mal sehen wie es weiter geht...



 









 
 
 
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